Zwischen 1715 und 1740 geplant und errichtet, sind in dem barocken Schloss heute verschiedene naturwissenschaftliche Einrichtungen,
wie das Institut für Mineralogie-Petrologie, das Mineralogische Museum, das
Institut für Zoologie und das Institut für Molekulare Physiologie und
Entwicklungsbiologie untergebracht. Verbunden ist das Poppelsdorfer Schloss durch die Poppelsdorfer Allee als Sichtachse und Verbindung mit dem Kurfürstlichen Schloss, der heutigen Bonner Universität. Eigentlich sollte dort ein Kanal verlaufen, der jedoch aus Wassermangel nicht errichtet wurde. An das Schloss grenzen die Botanischen Gärten an.
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